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Cold Iron

words by Rudyard Kipling
set to music by Leslie Fish By Permission of the National Trast

 

Off Centaur Publications, PO Box 124, El Cerrito, CA 94530, USA

SIDE A SIDE B
Cold Iron (Rewards and Fairies)
The Quest (?)
The Winners; A Death-Bed (Story of Gadsby/?)
Tarrant Moss (Plain Tales from Hill)
Goats, Pigs & Buffaloes (Beast and Man in India)
Song of the Red War-Boat (Rewards and Fairies)
Runes on Weland`s Sword (Puck of Pook's Hill)
Pucks Song (Puck of Pook's Hill)
Rimini (Puck of Pook's Hill)
Pict Song (Puck of Pook's Hill)
Very Many People (? 1926)
Rimmon (? 1903)
The Kingdom ( nach Naulahk)
The Palace (? 1902)
Heriot`s Ford ( nach The Light that Failed)
The King (? 1894)

Leslie Fish: Vocalist, 12-String-Guttar, Arrangements; Jeff Rogers: Sound Engenier;
Teri Lee: Producer; Catherine Cook: Keyboard, Drum; Bradley W. Schenck: Art © ® 1986

Heute möchte ich Euch eine der Kasetten vorstellen, die öfter bei mir zu hören sind; eine Lieblingskasette sozusagen. Obwohl es bei mir den Liebling im Filkoversum eigentlich nicht gibt, weder bei den Textern noch bei den Interpreten. Gekauft hatte ich mir Cold Iron vorwiegend wegen dem Namen Kipling auf dem Cover. Da ich schon einiges von ihm gelesen hatte, wollte ich nun auch wissen, wie man sowas singen kann. Die erste Erkenntnis dabei war: ich kenne doch nur sehr wenige seiner Texte. Von den Werken, die sich Leslie Fish zur Vertonung ausgesucht hat, kenne ich gar nichts. Keine guten Voraussetungen, wenn man dann auch noch ohne Textbuch (es ist eines erhältlich, aber nicht inclusive) die Lieder verstehen will. Es braucht einige Zeit, bis man sich eingehört hat. Die Stimmungen und Situationen, die in den Versen beschrieben werden, sind meiner Meinung nach typisch für R.K. und für jeden erkennbar, der sich schon mal etwas mit seinen Werken beschäftigt hat. Dazu muß man ihn nicht unbedingt im (klingonischen?) Original gelesen haben. Kiplingliebhaber kommen dabei voll auf ihre Kosten. Die Melodien von Leslie Fish empfinden einge als sehr uniform, sich ständig wiederholend und düster. Nun, über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten. Es ist doch wohl so, daß jeder `Filkstar` seinen eigenen unverwechselbaren `Sound` entwickelt hat und so von Leuten, die sich schon etwas länger mit Filk beschäftigen, nach den ersten Tönen erkannt wird. Sechzig Minuten mit demselben Interpreten können da eine lange Zeit sein. (Soll auch in anderen Musikrichtungen vorkommen. Keine Namen!) Ich persönlich mag Leslies Stimme und finde, daß Text und Melodie hier gut zueinanderpassen. Ein Reinhören lohnt sich auf jeden Fall, egal ob man nun alte Vorlieben vertiefen möchte, neue findet oder dann gut informiert ist, wenn`s ans Meckern geht ...

Rhiannon

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   Diese Seite wurde am
   27. April 1999 von
   Kirstin Tanger erstellt.
 

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